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Die Privatbrauerei Moritz Fiege setzt sich für einen verantwortungsbewussten Umgang mit alkoholhaltigen Getränken ein. Dazu gehört auch ein klares Bekenntnis zu den Abgabevorgaben unserer Biere. Daher sind unsere Seiten erst für Besucher ab 16 Jahren zugänglich. Bitte nehmen Sie sich die Zeit für diese kurze Altersabfrage.
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Guter Hopfen - gutes Bier 

MORITZ FIEGE-DELEGATION WAR ZU GAST IN DER HALLERTAU
WERKSBESICHTIGUNG BEI HOPSTEINER
PFLEGE DES ENGEN KONTAKTES ZU HOPFENBAUERN
HOPFEN HAT AUCH 2016 EINE SEHR GUTE QUALITÄT

Gerstenmalz, Hopfen und Wasser – nur diese drei Zutaten erlaubt das deutsche Reinheitsgebot seit genau 500 Jahren. Für das charaktervolle Aroma eines Bieres spielt die Qualität des Hopfens eine zentrale Rolle. Traditionell pflegen Jürgen und Hugo Fiege, Inhaber der Privatbrauerei MORITZ FIEGE, deshalb eine enge Partnerschaft mit den besten Hopfenbauern Deutschlands. Jedes Jahr im Herbst verschaffen sie sich in den Anbaugebieten einen Überblick über die Qualität der neuen Ernte.

In diesem Jahr lud Jürgen Fiege Mitarbeiter aus Verkauf und Verwaltung in die bayrische Hallertau ein, das größte zusammenhängende Hopfenanbaugebiet der Welt. In Mainburg informierten sie sich bei Joachim Gehde, Geschäftsführer des Hopfenhandelshaus „Hopsteiner“, über die aktuelle Marktsituation und die Entwicklung des Hopfenhandels. Das Familienunternehmen „Hopsteiner“ ging 1845 aus einer kleinen Hopfenhandlung hervor und zählt heute zu den weltweit größten Handelshäusern mit eigenen Hopfenfarmen und Veredelungswerken. Beim Besuch der Hopfengärten wurden sie von Johanna Reith, der Hallertauer Hopfenkönigin 2014/2015, begleitet.

„Wir pflegen unsere Kontakte zu den Hopfenbauern seit Generationen und schätzen ihre Arbeit sehr“, erklärt Jürgen Fiege. In Mainburg informierte sich die Reisegruppe aus Bochum über die Entwicklung der Pflanze von der Blüte bis zur Dolde. Wie wird geerntet? Wie wird Hopfen getrocknet? „Was wir erfahren haben, wird uns beim Anbau in unserem kleinen Hopfengarten am Brauereimuseum sehr nützlich sein“, freute sich Johan Schröder, Auszubildender bei MORITZ FIEGE. Bei einer Werksbesichtigung stand die Herstellung von Hopfenpellets im Fokus. Abgerundet wurde die Hopfenfahrt durch den Besuch des Hopfenmuseums, wo Jürgen Fiege seinen Mitarbeitern die Historie des Anbaugebietes erläuterte. 
Schon bald wird der neue Hopfen auch in Bochum eintreffen. Nach der Ernte im September wird das Naturprodukt zunächst getrocknet und veredelt. In luftdicht verpackten Paketen erreicht es die Brauerei, wo die Sorten im Hopfenkeller der Privatbrauerei bei ein bis zwei Grad Celsius gelagert werden. „2016 hat der Hopfen wieder einmal eine sehr gute Qualität. Das sind beste Voraussetzungen für unsere Biere“, resümiert Jürgen Fiege über den Besuch in der Hallertau.

Die Privatbrauerei Moritz Fiege braut überwiegend mit wertvollem Aromahopfen, die so klangvolle Sortennamen wie „Perle“, „Saphir“ oder „Hallertauer Tradition“ tragen. In der Zusammensetzung der unterschiedlichen Aroma-Sorten sowie im Zeitpunkt ihrer Beimischung im Brauprozess liegt dann die Kunst des Braumeisters, auf der Basis der Moritz Fiege-Rezeptur den einzigartigen Geschmack der Biere herzustellen, die MORITZ FIEGE so unverwechselbar macht.

durchgängig

BrauKultTour

Seien Sie unser Gast und erleben Sie das Brauhandwerk auf besondere Art – mit allen Sinnen: Sehen, fühlen, riechen und schmecken Sie, wie wir mit Herz und Seele unser Bier brauen. Begleiten Sie uns vom Brauerei-Kontor bis zur Zirbelstube!

Termine: Mo. bis Do. 18:30 bis 21:30 Uhr, freitags Feierabendführung 16.00 bis 19.00 Uhr. Reservierungen für Gruppen sind im Ticketshop von Bochum Marketing oder telefonisch unter 0234-963020 möglich. Freie An- und Abfahrt mit Bus und Bahn im gesamten VRR-Gebiet.

Online Buchen:


23. September 2016

Partner des Spieltags

Am kommenden Freitag, 23. September trifft unser Premium-Partner VfL Bochum 1848 im Ruhrstadion auf den VfB Stuttgart. Als Partner des Spieltages veranstaltet die Privatbrauerei MORITZ FIEGE auch in der Halbzeitpause wieder das traditionelle Kastendribbeln. Diesmal treten vier VfL-Fans in FIEGE-Flaschen-Kostümen gegeneinander an und können unter dem Motto „Von Herzen und von hier“ auf dem grünen Rasen tolle MORITZ FIEGE-Artikel zu gewinnen. Außerdem besteht für die VfL-Fans die Möglichkeit, sich rund um das Vonovia-Ruhrstadion und in der Stadtwerke-Lounge gemeinsam mit den lebensgroßen MORITZ FIEGE-Flaschen zu fotografieren.

 


23. September 2016

"Der Moritz" ist da!

Rund um unser Fiege-Bier ranken sich viele Geschichten. Die schönsten möchten wir Ihnen in unserer neuesten Ausgabe von "Der Moritz" erzählen. 

Die aktuelle Ausgabe wurde an fast 60.000 Bochumer Haushalte verteilt. 

Sollte Sie keinen "Moritz" gefunden oder erhalten haben, können Sie das Moritz Fiege-Magazin auch hier online durchblättern.

Über den Link erhalten Sie einen Blick in die Online-Fassung

Azubis brauten ihr erstes Pils mit Hopfen aus eigenem Anbau

Spaß am kreativen Brauen wecken: Zukünftige Brauer und Mälzer ernteten wertvolles Naturprodukt im Hopfengarten vor dem FIEGE Brauereimuseum 
ERNTE AUS DEM EIGENEN HOPFENGARTEN
ZEHN KILOGRAMM AROMAHOPFEN
SORTEN: SAPHIR UND TRADITION
50 LITER PILS NACH EIGENER REZEPTUR

Erstmalig nutzten Azubis der Privatbrauerei MORITZ FIEGE Hopfen aus eigenem Anbau: Im eigenen Hopfengarten vor dem MORITZ FIEGE Brauereimuseum ernteten die Auszubildenden Florian Fritz (21) und Johan Schröder (23), zehn Kilo der Hopfensorten Tradition und Saphir. Anschließend brauten die angehenden Brauer und Mälzer in der ProBier-Werkstatt daraus 50 Liter Pils nach einer Rezeptur, die sie selbst entworfen hatten.

Nur wenige Quadratmeter misst der Hopfengarten am Brauerei-Tor. Und doch hatten Florian Fritz, derzeit im ersten Ausbildungsjahr, und Johan Schröder, Auszubildender im dritten und letzten Lehrjahr, bei der Hopfenernte alle Hände voll zu tun. In einer Höhe von vier Metern schnitten sie die Ranken ab, zogen sie herunter und pflückten am Boden die Dolden. „In den Dolden befindet sich Lupulin, ein pulverförmiger Stoff, der dem Bier das feine, bittere Aroma verleiht. Normalerweise verwenden wir beim Brauen getrocknete Hopfendolden, welche nach einer Sortierung in Pellets gepresst werden. Hier aber brauen wir mit dem frisch geernteten, so genannten „grünen“ Hopfen. Dieser hat mehr Aroma und schmeckt intensiver“, verriet Braumeister Holger Kittler, der bei MORITZ FIEGE auch für die Ausbildung zuständig ist. Bei der Ernte kamen zehn Kilogramm Aromahopfen zusammen, bestehend aus den Sorten Saphir und Tradition. „Das ist ein riesiger Ertrag“, staunte Holger Kittler. 

Spaß am Brauen wecken
Im Anschluss an die Hopfenernte durften die Azubis ihr ganz persönliches Pils nach eigener Rezeptur brauen. Es war das erste Mal, dass im Brauprozess bei Moritz Fiege mit selbstgeerntetem Hopfen gearbeitet wurde. Holger Kittler: „Auf diese Weise wollen wir den Azubis den Spaß am kreativen Brauen vermitteln.“ Für seinen Azubi Johan Schröder ist die Hopfenernte in diesem Jahr etwas ganz Besonderes. „Ich freue mich darauf mit dem eigenen Hopfen zu brauen. Schließlich bin ich jeden Tag mit der Gießkanne in den Garten gegangen und habe ordentlich gegossen, damit auch was daraus wird“,  erzählte der 23-Jährige. Es ist üblich, dass die Lehrlinge im dritten Jahr für den Hopfengarten in der Moritz-Fiege-Straße 1 zuständig sind. Für diese Arbeit werden sie anschließend belohnt. Bei der traditionellen Hopfenfahrt im September darf Johan Schröder den Brauerei-Inhaber Jürgen Fiege in die Hallertau, das größte zusammenhängende Hopfenanbau-Gebiet der Welt, begleiten. 

FIEGE und der VfL

Fan-Veranstaltung auf dem Brauhof war ein voller Erfolg
VfL-FANCLUBS ZU GAST AUF DEM BRAUHOF
700 FANCLUB-MITGLIEDER NAHMEN TEIL
VfL-PROFIKADER ZEIGTE SICH SEHR VOLKSNAH
FIEGE-BIER UND DÖNNINGHAUS-WURST ALS STÄRKUNG

Am vergangenen Sonntag (28. August) folgten circa 700 Fanclub-Mitglieder von offiziellen VfL Bochum-Fanclubs der Einladung der Privatbrauerei Moritz Fiege zum „VfL-Fiege-Fan-Frühschoppen“ auf den Brauhof.

Damit bedankten sich die Brauerei-Inhaber Jürgen und Hugo Fiege für die Treue und Unterstützung der VfL-Fans in den Wochen und Monaten vor der Entscheidung über die Verlängerung der Partnerschaft. „Ihr und unser Herz schlägt für den VfL. Wir gehören einfach zusammen. Dass diese Wahrheit auch weiterhin Gültigkeit hat, ist Ihr Verdienst, liebe VfL-Fans. Wir bei Moritz Fiege sind Ihnen dankbar, dass Sie diesen Wunsch immer wieder unmissverständlich zum Ausdruck gebracht haben. Ihre Argumente wurden gehört und verstanden. Sie haben dazu beigetragen, dass beide Partner zum Schluss ganz bewusst erheblich über ihren Schatten gesprungen sind, um zu diesem großartigen Ergebnis zu kommen“, so Hugo Fiege, der die Veranstaltung eröffnete und für diese Sätze viel Applaus der anwesenden blau-weißen Gäste erhielt.

Neben den VfL-Vorständen Christian Hochstätter und Wilken Engelbracht besuchte an diesem Mittag auch der Großteil des Bochumer Profikaders die Veranstaltung. Bei leckerer Dönninghaus-Bratwurst und eiskalten Moritz-Fiege-Bieren standen Felix Bastians, Manuel Riemann und Co. für Fotos, Selfies und Gespräche bereit. VfL-Stadionsprecher Michael Wurst sorgte mit interessanten Gesprächspartnern für Unterhaltung und entlockte VfL-Sportvorstand Christian Hochstätter sogar die Aussage, dass man wohl noch mal auf dem Transfermarkt tätig werden wolle. Nach zahlreichen Fotos und Autogrammen wurde die Mannschaft mit Applaus verabschiedet und die Fans ließen den Nachmittag bei tollem Wetter und erfrischenden Moritz Fiege-Bieren langsam ausklingen. 

Von Bochum auf die Bahamas

Klassisches Export oder exotisches Red Ale: Jung-Brauer Adrian Hinz (22) und Andreas Szwarz (26)  zeigten beim Gesellensud in der Moritz Fiege ProBier-Werkstatt, was sie gelernt haben – Adrian Hinz wird ab Mitte August Bier in der Karibik brauen, Andreas Szwarz bleibt Bochum erhalten. 

Adrian Hinz (22) und Andreas Szwarz schließen Ausbildung erfolgreich ab 
Hinz braute klassisches Export-Bier, Szwarz entschied sich für ein "Red Ale"
Hochrangige Jury verkostete die Biere
Hinz zieht es zum Bierbrauen auf die Bahamas, Szwarz bleibt der Brauerei erhalten 

Wenn ihre Ausbildung nach drei Jahren beendet ist, präsentieren junge Brauer und Mälzer dem Lehrherrn ihren Gesellensud. In der Privatbrauerei Moritz Fiege ist das nicht anders. Am Freitag, 8. Juli, schlug für Adrian Hinz (22) und Andreas Szwarz (26) in der ProBier-Werkstatt ihre große Stunde. Dort verkostete eine kritische Jury, angeführt von den Brauerei-Inhabern Jürgen und Hugo Fiege, zwei Biere, die die beiden jungen Handwerker speziell für diesen Zweck hergestellt hatten. Anschließend nahmen Adrian Hinz und Andreas Szwarz in Essen bei der festlichen Freisprechung ihr Abschlusszeugnis in Empfang.

„Jeder Azubi, der kurz vor seiner Prüfung steht, braut bei Moritz Fiege sein eigenes Bier“, sagt Holger Kittler, Leiter des Qualitätswesens bei Moritz Fiege und zuständig für die Ausbildung der jungen Brauer und Mälzer. Die große Vielfalt der Bierstile und –sorten setzt der Phantasie keine Grenzen. Adrian Hinz entschied sich für die Herstellung eines Export-Bieres. „Ich wollte keine speziellen Aromen einbinden, sondern ein klassisches Ruhrgebietsbier möglichst perfekt brauen“, verriet der 22-jährige Essener. Die Verkoster, zu denen auch die Braumeister Marc Zinkler und Holger Kittler sowie der langjährige Mitarbeiter Heinz Steinbach gehörten, waren begeistert. Brauerei-Inhaber Jürgen Fiege: „Das Bier ist vollmundig und hat eine tolle Farbe.“ 

Andreas Szwarz ließ sich für seinen Gesellensud vom malzbetonten Moritz Fiege Bernstein inspirieren und entschied sich für „Red Ale“, ein in angelsächsischen Ländern sehr beliebtes Rotbier. Während des Brauprozesses war der 26-jährige Hagener mit seinem Produkt noch nicht einverstanden, pünktlich zur Feierstunde passte es dann perfekt. „Das Bier kommt einem Ale sehr nahe. Vor allem die rote Farbe ist gut zu sehen. Es ist fruchtig, auch die Hefenote ist gut zu schmecken“, konstatierte Ausbildungsleiter Holger Kittler. „Beide Auszubildenden haben ihre Sache hervorragend gemacht. Wir können sie dafür nur beglückwünschen“, lobte Brauerei-Inhaber Hugo Fiege.

Adrian Hinz zieht es auf die Bahamas
Nach der dreijährigen Ausbildung wird Andreas Szwarz der Privatbrauerei Moritz Fiege erhalten bleiben und beginnt den ersten Tag nach Ausbildungsende in der Flaschenabfüllung. Dafür kommt der gebürtige Hagener nun auch ins Ruhrgebiet und hat in der Nähe der Bochumer Jahrhunderthalle eine neue Bleibe gefunden. Adrian Hinz jedoch zieht es hinaus in die weite Welt der Biere – genauer gesagt auf die Bahamas. Ab Mitte August startet er seine Karriere als Brauer bei der „Bahamian Brewery“ in Grand Bahama. Über eine Vermittler-Firma ist er auf dieses Angebot aufmerksam geworden. Nach einem Bewerbungsgespräch, das in Hamburg durchgeführt wurde, war der neue Arbeitgeber gefunden. Adrian Hinz: „Auch auf den Bahamas wird das Bier nach dem deutschen Reinheitsgebot gebraut. Das wird eine ganz spannende Sache, auf die ich mich sehr freue.“ 

Kurze Wege, frische Qualität.

Sie suchen, wir finden für Sie.
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