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Die Privatbrauerei Moritz Fiege setzt sich für einen verantwortungsbewussten Umgang mit alkoholhaltigen Getränken ein. Dazu gehört auch ein klares Bekenntnis zu den Abgabevorgaben unserer Biere. Daher sind unsere Seiten erst für Besucher ab 16 Jahren zugänglich. Bitte nehmen Sie sich die Zeit für diese kurze Altersabfrage.
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Sammeln, schenken, Zeichen setzen! 

Drei neue Geminschaftsartikel zusammen mit dem VfL Bochum 1848
Kapuzenpullover und Schal für den Winter
T-Shirt für den Sommer 
Ab sofort erhältlich im Fanshop auf dem Brauereigelände 

Sammeln, schenken, Zeichen setzen! MORITZ FIEGE und der VfL Bochum 1848 gehören zusammen. Im Juni wurde die Premium-Partnerschaft um fünf weitere Jahre verlängert, pünktlich zu Weihnachten bringen die beiden Bochumer Aushängeschilder die ersten neuen Gemeinschaftsartikel auf den Markt. 

Getreu dem Motto: „Von Herzen und von hier“. Ein Bekenntnis zur Stadt und zur Region, das die Fans des Bochumer Dreiklangs aus Fußball, Bier und Currywurst aus der Seele jetzt auch hautnah spüren können. Die ersten neuen Gemeinschaftsartikel wurden gerade frisch angeliefert. Ein schicker Kapuzenpullover und ein Fanschal halten die Stadiongänger bei Wind und Wetter warm. Im Sommer passt ein T-Shirt besser - in modischem Grau. Mehr Auswahl haben die VfL-Anhänger beim beliebten Fanaufkleber, den es jetzt in fünf Farben gibt. „Wir wünschen uns eine lebendige Partnerschaft mit dem VfL und viele gute Ideen, die den Fans gefallen. Unsere Torprämie kommt sehr gut an. Wir hoffen sehr, dass wir auch mit den neuen und hochwertigen Gemeinschaftsartikeln den Geschmack der VfL-Fans getroffen haben“, so die Brauerei- Inhaber Jürgen und Hugo Fiege. Erhältlich sind die Fanartikel im MORITZ FIEGE Fanshop auf dem Brauereigelände (Öffnungszeiten: donnerstags und freitags von 12 bis 18 Uhr). 

durchgängig

BrauKultTour

Seien Sie unser Gast und erleben Sie das Brauhandwerk auf besondere Art – mit allen Sinnen: Sehen, fühlen, riechen und schmecken Sie, wie wir mit Herz und Seele unser Bier brauen. Begleiten Sie uns vom Brauerei-Kontor bis zur Zirbelstube!

Termine: Mo. bis Do. 18:30 bis 21:30 Uhr, freitags Feierabendführung 16.00 bis 19.00 Uhr. Reservierungen für Gruppen sind im Ticketshop von Bochum Marketing oder telefonisch unter 0234-963020 möglich. Freie An- und Abfahrt mit Bus und Bahn im gesamten VRR-Gebiet.

Online Buchen:


5. Dezember 2016

"Der Moritz" ist da!

Rund um unser Fiege-Bier ranken sich viele Geschichten. Die schönsten möchten wir Ihnen in unserer neuesten Ausgabe von "Der Moritz" erzählen. 

Pünktlich zur Weihnachtszeit wurde die aktuelle Ausgabe an fast 60.000 Bochumer Haushalte verteilt. 

Sollte Sie keinen "Moritz" gefunden oder erhalten haben, können Sie das Moritz Fiege-Magazin auch hier online durchblättern.

Über den Link erhalten Sie einen Blick in die Online-Fassung

1. Dezember - 24. Dezember 2016

MORITZ FIEGE-Adventskalender

Mit unserem diesjährigen MORITZ FIEGE-Adventskalender wollen wir Euch die Wartezeit auf Heiligabend verkürzen! Ab dem 1. Dezember versteckt sich hinter den Türchen unseres Adventskalenders auf unserer Facebook-Seite jeden Tag eine Überraschung. 
Wie Ihr mitmachen könnt und die Teilnahmebedingungen findet Ihr hier: 


Der Pilsbock ist wieder da! 

Limitierter Spezialsud für Bierliebhaber und Kenner
Würzig, leicht fruchtige Aromen mit hopfiger Note. Im Geschmack vollmundig und komplex.
Exklusiv in der 0,33 l Longneck-Flasche.
Alkoholgehalt: 7,8% Vol.
Stammwürze: 18,1%

Privatbrauerei Moritz Fiege bringt den Pilsbock wieder auf den Markt – Unverwechselbares Aroma durch „Hopfenstopfen“

Das Jahrgangsbier MORITZ FIEGE Charakter Pilsbock ist wieder da: In limitierter Menge ist das untergärige, helle Bockbier in der 0,33l-Flasche wieder im gut sortierten Getränkefachhandel erhältlich. „Mit dem Charakter Pilsbock unterstreichen wir unsere große Pilskompetenz“, sagen die Brauerei-Inhaber Jürgen und Hugo Fiege über das Jahrgangsbier. Besonderes Profil verleiht dem Pilsbock eine Extraportion ausgesuchter Aromahopfen wie Taurus oder Saphir, die erst nach der Hauptgärung zugegeben wird. Brauer nennen diesen Prozess „Hopfenstopfen“. Er verleiht dem Bier einen besonders fruchtigen, unverwechselbaren Geschmack. Die Moritz Fiege Charakter Jahrgangsbiere stehen bei Bierkennern hoch im Kurs, ihre speziellen Rezepturen eröffnen neue Aromawelten jenseits der allgemeinen Vorlieben. Im Glas zeigt sich der Pilsbock goldgelb und mit vollmundigem, komplexem Geschmack. Die Stammwürze aus Pilsener- und Karamell-Malz liegt bei rund 18 Prozent. Die Moritz Fiege Braumeister empfehlen eine Trinktemperatur zwischen 8 bis 10 Grad. Der Alkoholgehalt liegt bei 7,8 Prozent.


Hier geht es zur aktuellen Händlerliste

Herne räumt ab! 

27. Bezirksmeisterschaften der Köche
Auszeichnung im Gastronomie-Nachwuchs
Moritz Fiege-Pokal für die beste Servicekraft
Motto des Abends: Bach und Wiese

Riesenerfolg für die Tagungs- und Gastronomiegesellschaft Herne (TGG): Bei den 27. Bezirksmeisterschaften für die Auszubildenden im Hotel- und Gaststättengewerbe am vergangenen Mittwoch gingen alle ersten Plätze erstmals an den Gastronomienachwuchs der TGG. Ausgerichtet wird der Wettbewerb, der die zukünftigen Fachkräfte auf ihre Abschlussprüfung vorbereitet, alljährlich durch die DeHoGa, unterstützt durch Niggemann Food Frischemarkt, die Privatbrauerei Moritz Fiege und weitere Sponsoren.

Beste Köchin wurde die Hernerin Leonie Finke. Im Alice Salomon-Berufskolleg Bochum nahm die 19-Jährige für ihre Leistungen am Herd den Niggemann-Pokal entgegen. Sie setzte die Vorgabe „Bach und Wiese“ so perfekt in ein Drei-Gänge-Menü um, dass sie auch die Publikumswertung„Schönster Teller“ nach Herne holte. Im Service hatte die angehende Hotelfachfrau Nadine Briese die Nase vorn. Die 21-jährige Hernerin durfte für ihre Leistungen am Empfang und am Tisch den Moritz Fiege-Pokal mit nach Hause nehmen. Insgesamt 17 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Bochum, Hattingen, Herne und Castrop-Rauxel - allesamt Auszubildende im dritten Ausbildungsjahr im Alter zwischen 17 und 28 Jahren - stellten sich am vergangenen Mittwoch beim Dinner mit 40 Gästen in „Alice’s Restaurant“ der fachkundigen Jury. Der Warenkorb war gefüllt nach dem Motto „Bach und Wiese“. Die Köche entwickelten daraus ein Menü um Forelle, Lammhüfte, Wirsing und Süßkartoffeln. Die Restaurant- und Hotelfachleute gestalteten die Tischdekoration und übten sich im Rotweinservice. Alles geschah ständig unter den Augen der strengen Prüfer.

Frauenpower pur
Bei den Köchen setzte die 19-jährige Leonie Finke die Vorgaben der Prüfer am besten um. Die junge, zierliche Frau konnte ihren Erfolg gar nicht fassen: „Die Süßkartoffel-Roulade ist doch komplett schiefgegangen.“ Frauenpower pur zeigte die Hobbymalerin auch beim Wettbewerb „Schönster Teller“: Leonies Speisenpräsentation gefiel der Publikumsjury eindeutig am allerbesten. Auch der zweite Platz in der Köchewertung ging an eine Frau: Louisa Dogantzis, Haus Kemnade, nahm ein Kochbuch und eine Ehrenmedaille mit zum Kemnader Stausee. Den dritten Platz sicherte sich Jungkoch Fatih Abaci vom Achat Hotel Dortmund/Bochum.

Erst gezögert, dann gewonnen
Dass Nadine Briese, angehende Hotelfachfrau im Parkhotel Herne, überhaupt am Wettbewerb teilnehmen würde, stand lange in den Sternen. Sie hatte sich zur Meisterschaft an- und später abgemeldet. Auf die letzte Minute ließ sich Nadine von ihren Lehrern überzeugen, doch dabei zu sein. Gute Entscheidung: Die gebürtige Hernerin holte den Moritz Fiege-Pokal als beste Servicekraft. Dass ihr Weg in die Gastronomie führt, war der 21-Jährigen schon 2012 klar. Bereits neben der Schule half sie bereits im Parkhotel aus, nach dem Fachabi bewarb sie sich um einen Ausbildungsplatz: „Service macht mir Riesenspaß. Die Entscheidung habe ich noch keine Sekunde bereut.“ Die Plätze auf dem Service-Treppchen machten die Frauen komplett unter sich aus. Den zweiten Rang sicherte sich JoAnn Hoffmann, bald Restaurantfachfrau im Restaurant Strätlingshof, Bochum. Platz drei ging an Marie-Claire Rusche vom Mercure-Hotel Bochum.

100 Liter Freibier für jedes VfL-Heimtor 

MORITZ FIEGE WAR PARTNER DES SPIELTAGS BEIM VfL
EINFÜHRUNG DER TORPRÄMIE
FIEGE-FLASCHEN IN KOSTÜMEN
KASTENDRIBBELN IN DER HALBZEIT

Volltreffer! Privatbrauerei MORITZ FIEGE belohnt treue Fans mit der neuen MORITZ FIEGE Torprämie - Partner des Spieltages beim Heimspiel des VfL Bochum 1848 gegen den VfB Stuttgart am Freitag, 23. September

100 Liter Freibier für jedes geschossene VfL-Heimtor in der laufenden Saison 2016/2017: So sieht die neue MORITZ FIEGE Tor-Prämie aus. „Diese Prämie ist eine neue Aktion für die Fans, mit denen wir uns gemeinsam auf viele Treffer des VfL im Ruhrstadion freuen“, so die Brauerei-Inhaber Jürgen und Hugo Fiege. Erstmals vorgestellt wurde der „bierige“ Volltreffer am Freitag, 23. September, ab 18.30 Uhr beim Heimspiel gegen den VfB Stuttgart. An diesem Tag ist die Privatbrauerei MORITZ FIEGE gleichzeitig Partner des Spieltages.
Ausgeschüttet wird die Tor-Prämie voraussichtlich bei einem der letzten Heimspiele der laufenden Saison 2016/2017. Die Brauerei-Inhaber Jürgen und Hugo Fiege freuen sich über die Weiterführung der Partnerschaft: „Um eine Partnerschaft erfolgreich mit Leben zu erfüllen, braucht es neue Ideen, die vor allem den Fans gefallen. Unsere Tor-Prämie soll der Anstoß sein für eine hoffentlich erfolgreiche Saison 2016/2017 mit möglichst vielen Heimtoren an der Castroper Straße.“ In den ersten drei Heimspielen hat der VfL Bochum 1848 schon acht Tore erzielt, so dass sich die Fans bereits über 800 Liter Freibier freuen dürfen. 

Kastendribbeln in der Halbzeitpause
Als Partner des Spieltages veranstaltet die Privatbrauerei MORITZ FIEGE auch in der Halbzeitpause wieder das traditionelle Kastendribbeln. Diesmal treten vier VfL-Fans in FIEGE-Flaschen-Kostümen gegeneinander an und können unter dem Motto „Von Herzen und von hier“ auf dem grünen Rasen tolle MORITZ FIEGE-Artikel zu gewinnen. Außerdem besteht für die VfL-Fans die Möglichkeit, sich rund um das Vonovia-Ruhrstadion und in der Stadtwerke-Lounge gemeinsam mit den lebensgroßen MORITZ FIEGE-Flaschen zu fotografieren. 

Azubis brauten ihr erstes Pils mit Hopfen aus eigenem Anbau

Spaß am kreativen Brauen wecken: Zukünftige Brauer und Mälzer ernteten wertvolles Naturprodukt im Hopfengarten vor dem FIEGE Brauereimuseum 
ERNTE AUS DEM EIGENEN HOPFENGARTEN
ZEHN KILOGRAMM AROMAHOPFEN
SORTEN: SAPHIR UND TRADITION
50 LITER PILS NACH EIGENER REZEPTUR

Erstmalig nutzten Azubis der Privatbrauerei MORITZ FIEGE Hopfen aus eigenem Anbau: Im eigenen Hopfengarten vor dem MORITZ FIEGE Brauereimuseum ernteten die Auszubildenden Florian Fritz (21) und Johan Schröder (23), zehn Kilo der Hopfensorten Tradition und Saphir. Anschließend brauten die angehenden Brauer und Mälzer in der ProBier-Werkstatt daraus 50 Liter Pils nach einer Rezeptur, die sie selbst entworfen hatten.

Nur wenige Quadratmeter misst der Hopfengarten am Brauerei-Tor. Und doch hatten Florian Fritz, derzeit im ersten Ausbildungsjahr, und Johan Schröder, Auszubildender im dritten und letzten Lehrjahr, bei der Hopfenernte alle Hände voll zu tun. In einer Höhe von vier Metern schnitten sie die Ranken ab, zogen sie herunter und pflückten am Boden die Dolden. „In den Dolden befindet sich Lupulin, ein pulverförmiger Stoff, der dem Bier das feine, bittere Aroma verleiht. Normalerweise verwenden wir beim Brauen getrocknete Hopfendolden, welche nach einer Sortierung in Pellets gepresst werden. Hier aber brauen wir mit dem frisch geernteten, so genannten „grünen“ Hopfen. Dieser hat mehr Aroma und schmeckt intensiver“, verriet Braumeister Holger Kittler, der bei MORITZ FIEGE auch für die Ausbildung zuständig ist. Bei der Ernte kamen zehn Kilogramm Aromahopfen zusammen, bestehend aus den Sorten Saphir und Tradition. „Das ist ein riesiger Ertrag“, staunte Holger Kittler. 

Spaß am Brauen wecken
Im Anschluss an die Hopfenernte durften die Azubis ihr ganz persönliches Pils nach eigener Rezeptur brauen. Es war das erste Mal, dass im Brauprozess bei Moritz Fiege mit selbstgeerntetem Hopfen gearbeitet wurde. Holger Kittler: „Auf diese Weise wollen wir den Azubis den Spaß am kreativen Brauen vermitteln.“ Für seinen Azubi Johan Schröder ist die Hopfenernte in diesem Jahr etwas ganz Besonderes. „Ich freue mich darauf mit dem eigenen Hopfen zu brauen. Schließlich bin ich jeden Tag mit der Gießkanne in den Garten gegangen und habe ordentlich gegossen, damit auch was daraus wird“,  erzählte der 23-Jährige. Es ist üblich, dass die Lehrlinge im dritten Jahr für den Hopfengarten in der Moritz-Fiege-Straße 1 zuständig sind. Für diese Arbeit werden sie anschließend belohnt. Bei der traditionellen Hopfenfahrt im September darf Johan Schröder den Brauerei-Inhaber Jürgen Fiege in die Hallertau, das größte zusammenhängende Hopfenanbau-Gebiet der Welt, begleiten. 

„Chapeau“ für die Gäste

Graue Wolken, dicke Socken, Glühwein: 28. Auflage von „Bochum kulinarisch“ trotzte der Witterung - Am Wochenende stürmten die Genießer den Boulevard - Gelungene Premiere für drei „Newcomer“
Chapeau an die Gäste
28. Auflage von Bochum kulinarisch
Gelungene Premiere für drei Newcomer
Wirtesprecher Heinz Bruns zufrieden

Graue Wolken, dicke Socken, warme Getränke: Die 28. Auflage von „Bochum kulinarisch“ trotzte tapfer der Witterung. Wirtin Diana Strätling bewies Humor und servierte Glühwein. „Franz Ferdinand“-Chef Allessandro Maceri verbeugt sich vor den unerschrockenen Bochum kulinarisch-Fans: „Wir hatten an allen Tagen gut zu tun. Ich sage: Chapeau an die Gäste!“

Trotzdem wird Bochum kulinarisch 2016 nicht ganz an die Rekordzahlen der vergangenen Jahre anknüpfen können, die regelmäßig 50.000 Gäste auf den Boulevard lockten, zieht Wirtesprecher Heinz Bruns von „Haus Kemnade“ ein erstes Fazit. Insgesamt zeigte auch er sich „zufrieden“ mit dem Verlauf. „Wir haben nicht das erreichen können, was wir brauchen. Unter dem Strich aber war es okay.“ Die besucherstärksten Tage waren auch in diesem Jahr der Freitag und der Samstag. 

Als Dankeschön ein Frühstücksticket
Etabliert hat sich „Bochums größtes Open Air-Frühstück“, das schon am frühen Sonntagmorgen (14.8.) rund um die Gastronomiestände für zufriedene Gesichter sorgte. Die Tickets waren so gut wie ausverkauft. Rund 1.000 gut gefüllte Frühstückstüten wurden leergefuttert. Zum Beispiel von Horst und Kornelia Sokoll aus Bochum, die sich mit Sohn Daniel, Schwiegertochter Svea und Enkel Kristof auf dem Boulevard niedergelassen hatten. Die Erwachsenen stießen mit Sekt an, die Kinder mit Orangensaft. Kornelia Sokoll, Mitarbeiterin in einem Bochumer Elektrofachgroßhandel, „verfrühstückte“ das Geschenk ihres Chefs: „Der Chef hat die Kollegen als Dankeschön eingeladen, das war eine tolle Idee.“

Wochenende „sensationell“
Zufriedene Gesichter gab es auch bei den drei Newcomern des diesjährigen Genießer-Festivals.  „Gut Mausbeck“-Inhaber Jürgen Löring aus Bochum, ein erfahrener Patron, bewertete das Debüt auf dem Boulevard positiv: „Am Wetter können wir alle nichts ändern, aber Freitag und Samstag waren sensationell.“ 

Bei Bäckermeister Thorsten Löscher, der seine Bäckereien vom Stammsitz in Bochum-Harpen aus steuert, ging nicht nur das Bochum kulinarisch-Brot, sondern auch die Frühstückstickets weg wie warme Semmeln: „Wir haben nicht erwartet, dass wir bereits im ersten Jahr sofort die Summe einspielen, die wir in den neuen Stand und Ausrüstung investiert haben. Trotzdem waren die Zahlen gut. Langfristig wird die Teilnahme bei Bochum kulinarisch unser Familienunternehmen bekannter machen“, so Löscher, der in Bochum und im Ruhrgebiet derzeit 20 Filialen betreibt.  

Auch der junge Küchenchef Marius Krüpe vom Hotel-Restaurant „An de Krüpe“ in Hattingen zog eine positive Bilanz: „Unsere Entscheidung, auf Wild-Speisen zu setzen, war ein Volltreffer. Besonders beliebt war Hirsch-Carpaccio, Mandelschnitzel vom Wildschwein und Reh-Filet. Viele Gäste sind nach dem Essen extra noch einmal zurückgekommen, um unsere Adresse zu erfahren. Der Aufwand, in Bochum mitzumachen, hat sich gelohnt.“

Weitere Informationen zu Bochum kulinarisch

Von Bochum auf die Bahamas

Klassisches Export oder exotisches Red Ale: Jung-Brauer Adrian Hinz (22) und Andreas Szwarz (26)  zeigten beim Gesellensud in der Moritz Fiege ProBier-Werkstatt, was sie gelernt haben – Adrian Hinz wird ab Mitte August Bier in der Karibik brauen, Andreas Szwarz bleibt Bochum erhalten. 

Adrian Hinz (22) und Andreas Szwarz schließen Ausbildung erfolgreich ab 
Hinz braute klassisches Export-Bier, Szwarz entschied sich für ein "Red Ale"
Hochrangige Jury verkostete die Biere
Hinz zieht es zum Bierbrauen auf die Bahamas, Szwarz bleibt der Brauerei erhalten 

Wenn ihre Ausbildung nach drei Jahren beendet ist, präsentieren junge Brauer und Mälzer dem Lehrherrn ihren Gesellensud. In der Privatbrauerei Moritz Fiege ist das nicht anders. Am Freitag, 8. Juli, schlug für Adrian Hinz (22) und Andreas Szwarz (26) in der ProBier-Werkstatt ihre große Stunde. Dort verkostete eine kritische Jury, angeführt von den Brauerei-Inhabern Jürgen und Hugo Fiege, zwei Biere, die die beiden jungen Handwerker speziell für diesen Zweck hergestellt hatten. Anschließend nahmen Adrian Hinz und Andreas Szwarz in Essen bei der festlichen Freisprechung ihr Abschlusszeugnis in Empfang.

„Jeder Azubi, der kurz vor seiner Prüfung steht, braut bei Moritz Fiege sein eigenes Bier“, sagt Holger Kittler, Leiter des Qualitätswesens bei Moritz Fiege und zuständig für die Ausbildung der jungen Brauer und Mälzer. Die große Vielfalt der Bierstile und –sorten setzt der Phantasie keine Grenzen. Adrian Hinz entschied sich für die Herstellung eines Export-Bieres. „Ich wollte keine speziellen Aromen einbinden, sondern ein klassisches Ruhrgebietsbier möglichst perfekt brauen“, verriet der 22-jährige Essener. Die Verkoster, zu denen auch die Braumeister Marc Zinkler und Holger Kittler sowie der langjährige Mitarbeiter Heinz Steinbach gehörten, waren begeistert. Brauerei-Inhaber Jürgen Fiege: „Das Bier ist vollmundig und hat eine tolle Farbe.“ 

Andreas Szwarz ließ sich für seinen Gesellensud vom malzbetonten Moritz Fiege Bernstein inspirieren und entschied sich für „Red Ale“, ein in angelsächsischen Ländern sehr beliebtes Rotbier. Während des Brauprozesses war der 26-jährige Hagener mit seinem Produkt noch nicht einverstanden, pünktlich zur Feierstunde passte es dann perfekt. „Das Bier kommt einem Ale sehr nahe. Vor allem die rote Farbe ist gut zu sehen. Es ist fruchtig, auch die Hefenote ist gut zu schmecken“, konstatierte Ausbildungsleiter Holger Kittler. „Beide Auszubildenden haben ihre Sache hervorragend gemacht. Wir können sie dafür nur beglückwünschen“, lobte Brauerei-Inhaber Hugo Fiege.

Adrian Hinz zieht es auf die Bahamas
Nach der dreijährigen Ausbildung wird Andreas Szwarz der Privatbrauerei Moritz Fiege erhalten bleiben und beginnt den ersten Tag nach Ausbildungsende in der Flaschenabfüllung. Dafür kommt der gebürtige Hagener nun auch ins Ruhrgebiet und hat in der Nähe der Bochumer Jahrhunderthalle eine neue Bleibe gefunden. Adrian Hinz jedoch zieht es hinaus in die weite Welt der Biere – genauer gesagt auf die Bahamas. Ab Mitte August startet er seine Karriere als Brauer bei der „Bahamian Brewery“ in Grand Bahama. Über eine Vermittler-Firma ist er auf dieses Angebot aufmerksam geworden. Nach einem Bewerbungsgespräch, das in Hamburg durchgeführt wurde, war der neue Arbeitgeber gefunden. Adrian Hinz: „Auch auf den Bahamas wird das Bier nach dem deutschen Reinheitsgebot gebraut. Das wird eine ganz spannende Sache, auf die ich mich sehr freue.“ 

Von Herzen und von hier! 

Privatbrauerei Moritz Fiege und VfL Bochum 1848 verlängern „Premium-Partnerschaft“ um fünf Jahre bis 2021

Partnerschaft läuft seit 2001
FIEGE ist Premium-Sponsor und Bierlieferant 
Verlängerung um fünf Jahre bis 2021
Hugo Fiege: "Wir stehen fest zu unserer Heimat und zum VfL."

„Von Herzen und von hier!“ In diesem Geiste verlängerten die Privatbrauerei Moritz Fiege und der VfL Bochum 1848 ihre „Premium-Partnerschaft“ um fünf Jahre bis zum Sommer 2021. Dies gaben am 15. Juni 2016 die Brauerei-Inhaber Jürgen und Hugo Fiege sowie Wilken Engelbracht, kaufmännischer Vorstand des VfL Bochum 1848, bekannt. „Wir freuen uns sehr über dieses Ergebnis, denn unser Herz schlägt für den VfL. Der VfL Bochum 1848 und das Bier von Moritz Fiege gehören einfach zusammen. Deshalb haben wir alles darangesetzt, die Partnerschaft erneut zu verlängern“, sagten die Brauerei-Inhaber Jürgen und Hugo Fiege zur Vertragsunterzeichnung.

Dem erneuten Ja zur Premium-Partnerschaft bis 2021 gingen intensive Gespräche voraus. Sie waren von dem Wunsch getragen, den VfL-Fans auch in Zukunft ihr Lieblingsbier aus der Bochumer Heimat anzubieten und die vertrauensvolle Zusammenarbeit fortzusetzen, die vor 15 Jahren begann. „Dieses Ziel konnte nur erreicht werden, weil beide Seiten bereit waren, in erheblichem Maße über ihren Schatten zu springen“, resümieren die Moritz Fiege-Chefs die vergangenen Wochen. Das Bekenntnis zur Region, das die Privatbrauerei genau wie der Verein intensiv und ernsthaft pflege, habe letztendlich den Ausschlag gegeben. Hugo Fiege: „Wir wissen, wo wir herkommen. Wir stehen fest zum Ruhrgebiet, zu unserer Heimat und zum VfL.“

Auch an der Castroper Straße freut man sich über die Verlängerung der Partnerschaft. Wilken Engelbracht, kaufmännischer Vorstand des VfL Bochum 1848, erklärt: „Manchmal muss sich auch ein Finanzvorstand eingestehen, dass Geld nicht alles im Profifußball sein darf. Fiege ist wie der VfL ein Stück unverwechselbare Heimat. Ein Stück Bochum. Ich freue mich, dass wir unseren Fans somit auch in den kommenden Jahren das VfL-Triple aus attraktivem Fußball, Dönninghaus-Wurst und Fiege-Pils bieten können.“

Der Vertrag zwischen dem VfL Bochum 1848 und der Privatbrauerei Moritz Fiege hat eine Laufzeit von fünf Jahren und ist bis zum Ende der Saison 2020/2021 gültig. Die Privatbrauerei Moritz Fiege fungiert damit als „Premium-Partner“ des VfL und exklusiver Lieferant im Bereich des Bierausschanks im Stadion. Die Kooperation besteht seit 2001.


Stellungnahme Jürgen und Hugo Fiege
Warum geht die Partnerschaft weiter?
Wir freuen uns sehr über dieses Ergebnis, denn Moritz Fiege und der VfL Bochum 1848 gehören zusammen. Ein überregional strahlender Fußballverein und eine regional fest verankerte Brauerei, die gemeinsam handeln, verstärken die Identifikation der Menschen mit ihrer Heimat. Deshalb war es unser erklärtes Ziel, die vertrauensvolle und verlässliche Partnerschaft fortzusetzen. So wie wir es seit 2001 immer getan haben, in den guten und den weniger guten Tagen. Unser Herz schlägt für den VfL, daran wird sich nichts ändern.

Was hat schließlich den Ausschlag gegeben?
Im Stadion eines Vereins, der die Nähe zu Stadt und Region im Leitbild trägt, haben die Anhänger das Bier der Brauerei verdient, die der Heimat ebenfalls in besonderem Maße verbunden ist. Wir sind den Fans dankbar, dass sie diesen Wunsch in den letzten Wochen und Monaten im Stadion unmissverständlich zum Ausdruck gebracht haben. Ihre Argumente wurden gehört und verstanden. Auch deshalb sind beide Partner zum Schluss ganz bewusst erheblich über ihren Schatten gesprungen, um zu diesem guten Ergebnis zu kommen.

Unser Premium-Partner VfL Bochum 1848

Fiege Open Air Kino

Pures Kinovergnügen
Wo?
MORITZ FIEGE Gelände
Wann?
21.7.-28.8.2016
Einlass?
Ab 20 Uhr (Filmstart ca. 21.30 Uhr)

Die 18. Auflage des FIEGE Kino Open Air lädt ab dem 21.7. wieder zu spannenden, lustigen und vor allem unterhaltsamen Vorstellungen ein – von Filmklassikern bis hin zu aktuellen Leinwandspektakeln.



Leinwand frei, Film ab!
Der Sommerspaß findet jeweils abends ab 20 Uhr auf unserem Brauhof an der Moritz-Fiege-Straße 1, im Herzen Bochums statt. Die Filme starten nach Einbruch der Dunkelheit. Papier-Container zu gemütlichen Sitzgelegenheiten umgerüstet und Kuschelecken für Freiluftkino-Fans – auch in der hintersten Reihe wird niemand die Sicht auf die Leinwand versperrt. 100 Liegestühle, zehn XXL-Sitzsäcke und annähernd 700 weitere Sitzmöglichkeiten füllen das neue Konzept mit Leben und machen den Filmgenuss im Brauhof zu einem entspannten Lounge-Erlebnis.

Zum Programm

Extraschicht - Schön war's!

Die Nacht der Industriekultur
Wo?
Auf dem MORITZ FIEGE-Brauhof
Wann?
Samstag, 25. Juni 2016
Motto?
500 Jahre Reinheitsgebot

Die ExtraSchicht ging am Samstag, 25. Juni 2016 in ihre 16. Runde und auch MORITZ FIEGE war wieder dabei! 

Die Nacht der Industriekultur auf dem MORITZ FIEGE Brauhof stand unter dem Motto „500 Jahre Reinheitsgebot“. Fenster, Lagertanks und Wände erstrahlten durch die fantastischen Lichtinszenierungen von „rost:licht“ in den Farben von Wasser, Gerste und Hopfen. Der Action-Painter Marc Westermann interpretierte das Thema Reinheitsgebot live auf großen Leinwänden.
Brauereibesichtigung, Live-Musik von Theo Spanke, Fred Ape und der Gruppe „&Band“ sowie viele weitere Programmpunkte rund um die Themen Bier und Reinheitsgebot. Alle MORITZ FIEGE Biere, nicht-alkoholische Getränke und leckere Speisen sorgten für das leibliche Wohl der Besucher.  

Auf das, was kommt. 

Deutsche Brauer ernennen Prof. Dr. Norbert Lammert zum neuen Botschafter des Bieres

Der Präsident des Deutschen Bundestages ist MORITZ FIEGE-Bierkutschermützenträger
Ernennung auf dem Deutschen Brauertag 2016
Großes Sommerfest am 7. Juni 2016 in Berlin
Prof. Dr. Lammert ist Bierkutschermützenträger 2006

Der Präsident des Deutschen Bundestages, Prof. Dr. Norbert Lammert, ist neuer "Botschafter des Bieres". Der Deutsche Brauer-Bund verlieh den Ehrentitel am Dienstagabend an den in Bochum lebenden Politiker, der 2006 mit der Moritz Fiege Bierkutschermütze ausgezeichnet wurde. Die Ehrung fand anlässlich des Deutschen Brauertags in Berlin, der in diesem Jahr im Zeichen des Reinheitsgebotes stand.

Hugo Fiege, Inhaber der Privatbrauerei Moritz Fiege, überbrachte in der Hauptstadt Glückwünsche aus der Heimat: „Seit zehn Jahren wissen wir Professor Lammert an unserer Seite, wenn es um die Erhaltung und die Pflege von regionaler Braukultur und Handwerkskunst geht. Wir sind stolz darauf, dass das deutsche Bier nun einen weiteren herausragenden Botschafter bekommt,“ so der Brauerei-Chef. Prof. Dr. Norbert Lammert übernahm das Ehrenamt von seinem Vorgänger, Bundesland-wirtschaftsminister Christian Schmidt. „Norbert Lammert zählt zu den herausragenden politischen Persönlichkeiten unseres Landes. Seit jeher engagiert er sich für einen starken Mittelstand und für kleine und mittlere Betriebe", so der Präsident des Deutschen Brauer-Bundes, Dr. Hans-Georg Eils, in seiner Laudatio. 

Die Braukultur seiner Heimat Nordrhein-Westfalen zeichne sich durch eine reiche Vielfalt und eine lange Tradition aus. Als gebürtiger Bochumer und Träger der traditionellen Bierkutschermütze der Privatbrauerei Fiege kenne Lammert die Sorgen und Nöte der Brauereien und ihren Stellenwert für Wirtschaft und Gesellschaft, so Eils. "Als Präsident des Deutschen Bundestages steht Norbert Lam-mert für Freiheit, Toleranz und Dialog - demokratische Grundwerte, die er lebt und verteidigt. Dies wollen wir ebenso würdigen wie sein Engagement für Kunst und Kultur sowie seinen Einsatz für die UNO-Flüchtlingshilfe."

Bundestagspräsident Lammert erklärte mit Blick auf die Auszeichnung: "Als Parlamentspräsident erfüllt es mich natürlich mit Stolz, dass beim Bier als nationales Grundnahrungsmittel eine Volksver-tretung die entscheidende Rolle gespielt hat, nämlich der bayerische Landtag: Hier - so hat es die Wissenschaft herausgefunden - soll 1918 erstmals überhaupt vom Reinheitsgebot gesprochen wor-den sein."

weitere Infos zum Deutschen Brauertag 2016

500 Jahre Reinheitsgebot

Deutsches Reinheitsgebot feiert 500. Geburtstag
Verantwortung und Verpflichtung zugleich 
Wilhelm IV. und Ludwig X. erließen das Gebot am 23. April 1516

Es ist weltbekannt und in aller Munde: das deutsche Reinheitsgebot. 2016 feiert das älteste Verbraucherschutzgesetz der Welt seinen 500. Geburtstag. Die Herzöge Wilhelm IV. und Ludwig X. erließen das Gebot am 23. April 1516 im bayerischen Ingolstadt. Galt es zunächst nur für das Herzogtum Bayern, so wurde das Reinheitsgebot in den folgenden Jahren von mehr und mehr Ländern übernommen. Seit 1906 ist das Reinheitsgebot geltendes Recht in ganz Deutschland. Mit dem Begriff und seiner Bedeutung zeigen sich heute rund 85 Prozent aller Deutschen vertraut.

Das Reinheitsgebot schreibt vor, dass zur Bierherstellung nur Wasser, Malz, Hopfen und Hefe verwendet werden dürfen. Es steht für die Bewahrung einer althergebrachten Handwerkstechnik und gilt zugleich als die älteste, heute noch gültige lebensmittelrechtliche Vorschrift überhaupt. In Deutschland hat sich auf Grundlage des Gebots über Jahrhunderte eine weltweit beachtete, hochdifferenzierte Braukunst entwickelt: Aus nur vier natürlichen Zutaten entsteht in über 1.300 deutschen Brauereien Tag für Tag eine weltweit einzigartige Vielfalt von über 40 verschiedenen Sorten und rund 5.500 einzelnen Biermarken.

Transparenz, Klarheit und Sicherheit
Auch die Biere der Privatbrauerei MORITZ FIEGE in Bochum gehören dazu, nicht nur das klassische FIEGE Pils, sondern auch die Sorten Bernstein, Schwarzbier, Helles und natürlich die Charakter-Biere. Die Familienbrauerei betrachtet das Reinheitsgebot als Verpflichtung und Herausforderung zugleich. Das Reinheitsgebot schafft Transparenz, Klarheit und Sicherheit für den Verbraucher. Es verhindert den Zusatz von Malzersatzstoffen und günstigen Rohstoffen wie Mais und Reis, von technischen Enzymen und Konservierungsstoffen.

Neue Rezepturen
Für die Braumeister von MORITZ FIEGE war es seit jeher eine handwerkliche Selbstverständlichkeit und Herauforderung, Biere mit besonderem Charakter getreu dem Reinheitsgebot von 1516 zu brauen. So entstanden und entstehen Rezepturen abseits der üblichen und bekannten Biersorten, jüngstes Beispiel ist MORITZ FIEGE Charakter Pilsbock aus dem Jahr 2015. Durch seine handwerkliche Herstellung ist er in der Menge limitiert. Deshalb wird Charakter Pilsbock insbesondere von Freunden außergewöhnlicher Biere geschätzt, die es reizt, neue Geschmackseindrücke zu entdecken.

Unerschöpfliche Geschmacksvielfalt
Der Erfolg des neuen MORITZ FIEGE Charakter Pilsbock zeigt, dass das Reinheitsgebot auch nach 500 Jahren nichts von seiner Aktualität verloren hat. Drei von vier Bierkonsumenten richten sich bei ihrer Kaufentscheidung danach. Gerade wegen seiner Reinheit, der Qualität seiner Rohstoffe und der Handwerkkunst seiner Brauer ist deutsches Bier weltweit bekannt und geschätzt. Gleichzeitig erlaubt das Gebot durch immer neue Kombinationen der vier Grundstoffe eine nahezu unerschöpfliche Geschmacksvielfalt. Weltweit gibt es rund 180 Hopfensorten, etwa 200 verschiedene Hefestämme und mehr als 80 unterschiedliche Malzsorten, die sich zum Bierbrauen eignen. Doch nicht nur die Zutaten, sondern auch das Brauwasser, der Brauvorgang selbst und nicht zuletzt die Gärung prägen das Aroma handwerklich perfekter Biere.

Ausdruck deutscher Lebensart und Kultur
Überall auf der Welt finden sich Brauereien, die Bier nach dem Reinheitsgebot herstellen. Brauer und Mälzer aus der ganzen Welt kommen nach Deutschland, um hier ihre Ausbildung oder ihr Studium zu absolvieren. Deutsche Lehrstätten für Brauer und Mälzer genießen weltweit denselben hervorragenden Ruf wie das Reinheitsgebot. Sowohl im Inland als auch im Ausland wird Bier als Bestandteil deutscher Lebensart und Kultur wahrgenommen.

Erklärvideo zum Deutschen Reinheitsgebot

Vom Kulturgenuss zur Genusskultur

Lars von der Gönna ist Bierkutschermützen-Träger 2016
Seit mehr als zwei Jahrzehnten als Kulturredakteur bei der WAZ in Essen
Stiftung Musikzentrum Bochum und derVerein „Lavia“, ein Institut für Trauerbegleitung in Gelsenkirchen, teilen sich das Preisgeld

Vom Kulturgenuss zur Genusskultur: Einen Mann, dem dieser Brückenschlag im Ruhrgebiet auf besonders beredte Weise gelingt, zeichnet die Privatbrauerei Moritz Fiege mit der Moritz Fiege Bierkutschermütze 2016 aus. Der Ehrenpreis geht in diesem Jahr an den Journalisten Lars von der Gönna.

Der Gärtnersohn aus Herten arbeitet seit mehr als zwei Jahrzehnten als Redakteur bei der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung in Essen. Als Kulturreporter im Feuilleton ist er seit 2000 in den Theatern und Konzerthäusern der Region zuhause. Als Restaurantkritiker hat er sich in der Gastronomie des Ruhrgebiets mit rund 700 „Mahlzeit“-Berichten einen Namen gemacht. Der 48-jährige Wahl-Mülheimer teilt die Preissumme von 5.000 Euro zwischen dem Verein „Lavia“, einem Institut für Trauerbegleitung in Gelsenkirchen, und der Stiftung Musikzentrum Bochum.

„Wir freuen uns sehr, mit Lars von der Gönna einen Journalisten und Kulturkenner auszuzeichnen, der nicht nur die Kultur der Region, sondern auch unsere Gastronomie fördert und fordert. Seine Restaurantkritiken weisen ihn als kundigen und fairen Genießer aus, der mit Augenmaß lobt und tadelt. Seine journalistische Begleitung rückt die Leistungen unserer Gastronomen und Küchenchefs ins Licht der Öffentlichkeit, das sie für ihre Arbeit und ihren Erfolg so dringend brauchen“, so Jürgen und Hugo Fiege, die Inhaber der Privatbrauerei MORITZ FIEGE, in ihrer Preisbegründung. „Vom Kulturgenuss zur Genusskultur ist bei Lars von der Gönna ein Katzensprung. Und ein Genuss ist es auch, seine Glossen zu lesen, die die alltäglichen Absurditäten im Ruhrgebietsmiteinander charmant und mit sanfter Melancholie ausloten. Sein Buch ,Der Spott der kleinen Dinge‘ haben wir mit großer Freude gelesen. Es ist eine heitere Liebeserklärung an seine sehr besondere Heimat und ihre Menschen, der wir uns als Familienbrauerei seit jeher eng verbunden fühlen.“
Die Nachricht von der Preisverleihung nahm Lars von der Gönna gewohnt launig entgegen: „Die Auszeichnung überrascht mich. Als Journalist schreibt man ja eigentlich nur auf, was andere machen. Also vergleichbar mit Politessen. Die Bierkutschermütze setze ich mit Freuden auf. Ich möchte es aber stellvertretend tun - für jene Gastronomie meiner Heimat, die in den letzten 25 Jahren mit Können, Ambition und großer Lust zu neuen Ufern aufgebrochen ist. Für eine Szene, die sich neu erfunden hat und trotzdem sehr genau weiß, was es heißt, im Ruhrgebiet am Herd zu stehen. Im Grunde bin ich nur die Kamera: Mein Motiv bilden tausende fleißige Köche, Wirte, Service-Könner. Vor denen ziehe ich die Mütze! Als ich mit dem Schreiben über Restaurants anfing, dachte ich: Nach Folge 100 wird es wohl keine neuen mehr geben. Inzwischen dürften es 700 Folgen sein - und ich sehe, zum Glück, kein Ende an Topf und Tiegel.“

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